Aktueller Stand - 10. September 2017

Die Schweiz hat uns wieder nach knapp einem Jahr! Ja wir sind wieder zurück und natürlich haben wir uns auch sehr gefreut alle unsere Freunde und Verwandte zu sehen. Es war ein schönes Heimkommen. Für mich mehr als für Conny, welche sich noch nicht daran gewöhnt hat und deswegen wieder nach Portugal zum surfen verschwunden ist. Ich genieße derweil die Zeit alleine Zuhause. Es hat sich einiges angestaut und dies bin ich momentan am Abarbeiten. Natürlich bin ich langsam auch wieder auf der Suche nach Arbeit. Zuerst will ich mal im Service arbeiten, bis ich wieder was gefunden habe was mir gefällt. Somit werde ich ab ca. Mitte Oktober wieder einer bezahlten Arbeit nachgehen sobald ich wieder zurück bin aus England und alle meine Pendenzen abgearbeitet habe. Die Fotobücher sind bereits gemacht und nun bin ich am Blog dran. In diesem Teil findet ihr ganz Amerika. Was jetzt noch fehlt ist Ecuador, welches auch noch folgt, sobald die Fotos bearbeitet sind. 

 

In diesem Abschnitt findet Ihr folgende neue Berichte:

  • San Francisco
  • Yosemite Nationalpark
  • Canyons
  • Las Vegas

13. Juni 2017

Ein wenig traurig sitze ich hier in einem Kaffee in Hanalei, im Norden der Insel Kauai/Hawaii. Das zu Anfang so weit weg gewesene Ende unserer Reise wird uns langsam bewusst. Die Planung ist in denn letzten Wochen unserer Weltreise angekommen und einer der nächsten Buchungen wird der Flug nach ZRH sein Anfang September. Ich weiss es sind noch 2 ½ Monate die wir haben, somit sind es Wohlstandprobleme. Dennoch schmerzt der Gedanken sich mit der Heimreise auseinander zu setzen. Eine letzte Hoffnung haben wir aber noch. Gegen Ende Juni werden wir in Las Vegas sein für drei Tag und hier wäre ein Ziel das Geld für ein zweites Jahr auf Reisen rauszuholen. Wenn es klappt, würden wir ohne mit der Wimper zu zucken die Weiterreise in Angriff nehmen. Wenn es nicht klappt werde ich am 1 oder 2 September in Zürich landen. Conny wird noch 3 Wochen länger in Südamerika bleiben um sich von den Ferien zu erholen. Eigentlich war mein Plan maximal 10 Monate zu verreisen mit der Option auch früher heimzukehren, falls mich der Ferienkoller erfasst. Schlussendlich werden es 12 Monate sein und es liegt am Geld, dass ich zurückkomme, da wir wahrscheinlich noch X-Monate dranhängen könnten, ohne dass uns Langweilig würde. Wo es noch hingeht bis wir wieder zurückkommen sehr ihr in der Reiseroute.

Die Letzten paar Wochen verbrachten wir auf Fiji und Hawaii. Sowohl Fiji wie auch Hawaii waren der Hammer! Hawaii ist sicher einer der Top Orte die wir gesehen haben. Hauptsächlich ist es die Natur welche Punktet. Fiji war wie ein Thailand vor 20 Jahren: schöne Korallen, Natur, Strände und kein Massentourismus. Eine Perle im Pazifik, aber ganz schön weit weg!

Wir sind auch zunehmend isolierter unterwegs und geniessen es einfach unsere Ruhe zu haben ohne mit anderen Touristen/Einheimischen in Kontakt zu treten (ausser wir brauchen Infos). Wo wir es zu Anfang noch spannend fanden sich mit anderen Auszutauschen und ein wenig Smaltalk zu führen, genießen wir seit Australien unsere Zweisamkeit. Da wir so viel erleben und sehen, gehen uns die Gespräche nie aus. Das einzige, was immer wie mühsamer wird ist das organisieren. Das geht uns beiden langsam auf den Sack! Wo gehen wir hin, was ist der beste Weg dorthin, wo das beste Preis-/Leistungsverhältnis, wo übernachten, Visa schon eingeholt, Gepäck zum Flug gebucht, etc.!? Aber das ist zum Glück ein kleiner Teil unseres Alltags und ein geringer Preis zu den vielen schönen Eindrücken die wir tagtäglich erleben dürfen.

 

 

So ich wünsche euch viel Spass beim Lesen und bitte drückt uns die Daumen, dass wir in Las Vegas abräumen!!!!

 

In diesem Abschnitt findet Ihr folgende neue Berichte:

  • Zweiter Teil Ostküste Australien (schon so lange her...)
  • Fiji
  • Hawaii Teil 1&2
  • Aktualisierte Reiseroute

21. April 2017

Mitte Februar war mein letzer Eintrag und nun ist bald Ende April. Ich entschuldige mich für die verspäteten Berichte unseres Reisedaseins. Momentan sind wir in Arlie Beach bei denn schönen Whitsundays.... Wir haben eigentlich in Australien das erste mal so richtig die spontane Feinplanung aber irgendwie denoch keine Zeit um mal richtig auszuspannen.  Entweder flüchten wir vor dem Wetter, treffen neue/alte Bekannte oder schauen uns Australien an. Es ist jeden Tag irgendwas los. Einerseits liegt es daran, das Australien soviel zu bieten hat und anderseits möchte Conny am liebsten jedes einzelne Sandkorn am Beach einen Besuch abstatten. Zudem haben wir ein eigenes Auto und können auch gleich ohne Pause weiterfahren. Wir sind quasi Premium Kunden für die Tankstellen. Jeden Tag muss der Tank aufs neue gefüllt werden. Der Tacho zeigt momentan mehr als 10`000 km an - and stil counting! Dies sind die Gründe für unser verspätetes melden. Aber eigentlich ist es ja ein gutes Zeichen: uns wird garantiert nicht langweilig hier. 

Für die die es noch nicht wissen, wir sind seit knapp zwei Monaten in Australien und haben das gesamte Outback und die Hälfte der Südküste schon hinter uns. Eigentlich war es umgekehrt geplant, sprich Ostküste zuerst. Warum erfahrt ihr im Blog... ich sag nur Debby! Ausserdem sind wir auch schon die Weiterreise am planen. Die Details sind in der Reiseroute oben in der Navigation aufgeführt.

Es geht somit spannend weiter und auch Erholung scheint nicht in Sicht. Morgen geht es auf eine Segeltour für zwei Tage mit einem ausgemusterten Schiff was früher beim Americas-Cup fuhr und nun Touristen beherbergt und rumschippert. Weiter unten geht es dann in die Surfschule um auch noch denn Nationalsport zu erlernen.

 

In diesem Abschnitt findet Ihr folgende neue Berichte:

  • Zweiter Teil Südinsel Neuseeland (schon so lange her...)
  • Australien (Südosten / Outback / Nordosten)
  • Aktualisierte "Reiseroute"

14. Februar 2017

Es ist Mitte Februar, in der Schweiz hält der Winter einzug und bei uns wird es allmählich wieder wärmer. Wir hatten einen kühlen Start in Neuseeland und sind froh mit prächtigem Sonnenschein und fast sommerlichen Temperaturen den Rest von NZ genossen zu haben. Das gute Wetter war auch nötig, so haben wir uns doch die meiste Zeit auf Wanderungen oder sonst wo in der Natur aufgehalten. Für mich waren es endlich wieder Temperaturen, wo man was unternehmen konnte und nicht nur faul am Strand liegen kann. Für Conny war es eher an der unteren Grenze des erträglichen -  aber dennoch aushaltbar.

Wir mussten in Neuseeland unsere Ansprüche drastisch nach unten schrauben. Wir haben innerhalb von 5 Tagen schon das doppelte Budget verbraten als eigentlich vorgesehen. So war es nicht verwunderlich, dass schmerzliche Einschnitte folgen mussten. Als erstes strichen wir das auswärts Essen, auch ein Kaffee zwischendurch musste wohl überlegt sein, geschweige den von einem Bier in der Bar! Die Unterkünfte bewegten sich zwischen 40 - max. 100 CHF. Touren konnten/wollten wir uns nicht leisten, da die Natur gratis ist und die Kosten einer solchen Tour etwa das Doppelte betragen wie in der Schweiz. Crazy! Kurz gesagt, wir sind bei den Backpackern unten angekommen! Ich würde mich sogar schon als Backpacker "Light" betiteln, so habe ich doch viele Eigenheiten, welche einen Backpacker ausmachen. Im Gemeinschaftsbad schmarotzere ich das herrenlos herumstehende Shampoo. In der Küche bediene ich mich am Salz anderer wenn niemand hinschaut. Das WC Papier welches noch auf der Rolle ist wird selbstverständlich eingepackt (man weiss nie!), wir machen Autostop. Die Kaffee & Zuckerbeutel von den Motels werden auch eingepackt. Immer auf der Suche nach gratis WLAN. Gehen nur im Pack`n Save (Aldi von NZ) einkaufen. Lassen uns ohne schlechtes Gewissen auf ein Bier einladen (Beer Festival Alexandra).

Aber keine Angst Blum, ganz ein Hardcore Backpacker bin ich noch nicht. So essen wir fast jeden Abend Filet oder mindestens Entrecote. Wir haben unseren eigenen Instand Néscafe anstelle der "Backpacker Best Kaffee Hausmischung".  Wir hinterlassen in den Gemeinschaftsräumen kein Puff und verrräumen unser gebrauchtes Geschirr. Wir gönnen uns einen edlen Tropfen Wein aus dem 3L Kanister zum Abendessen, anstelle von Wasser oder billigem Bier.

Für mich ist es auch immer wieder herrlich den Konservationen in der Gemeinschaftsküche zu folgen von den Idealisten, welche mit ihren Vorschlägen die Welt verbessern möchten. Dass sie am Morgen mit Eiern aus Käfighaltung ihr Frühstück zaubern, geht hierbei völlig unter (wir verwenden ausschliesslich Free Range Eggs!). Auch hat es immer komische/interessante Gestalten unter den Gästen eines Hostels. Vom typischen Work/Travel Student aus Deutschland (ca. 80% der Touristen in Hostels) hat es teilweise auch echt Abgesifftes, was herumlungert. Einen Tag in der Gemeinschaftsküche ist Unterhaltung pur, was einem gleichzeitig an der Menschheit zweifeln lässt und auf der anderen Seite auch wieder Hoffnung gibt. Ideal für sozialgesellschaftliche Experimente!

Insgesamt muss ich aber erwähnen, dass ich diese Art zu Reisen/Nächtigen sehr positiv finde, weshalb wir auch weiterhin so reisen werden. Man hat viel mehr Kontakt mit anderen Touristen und kann sich über Touren wie auch Kulturen austauschen. Es ist wohl auch der Umstand, dass die Backpacker hier in NZ im Durchschnitt älter sind als in Südostasien. Kurz gesagt, wir geniessen unsere Reise immer noch in vollen Zügen und wollen noch lange nicht heimkommen!!!

 

In diesem Abschnitt findet Ihr folgende neue Berichte:

  • Boracay / Philippinen
  • Nordinsel / Neuseeland
  • Südinsel erster Teil / Neuseeland
  • Aktualisierte "Reiseroute"

12. Januar 2016

Und schon wieder ein Monat um seit dem letzten Beitrag. Eigentlich wollte ich schon länger schreiben, aber irgendwie kam immer wieder was dazwischen. Nun bin ich krank (Fieber, erkältet etc.) und kann nichts anderes machen ausser TV schauen oder eben den Blog aktualisieren. Irgendwie hat es mich erwischt als wir auf der Insel Boracay angekommen sind. Neben  dem eher mässigen Wetter (bewölkt, regen und ca. 25 Grad) hat die Klimaanlage noch den Rest erledigt. In solchen Momenten vermisse ich unser Zuhause: ein bequemes Bett und die Stube mit grossem Sofa und natürlich das Fernsehen, um die Zeit zu vertreiben. Aber zum Glück ist unsere zweite Unterkunft auf der Insel recht komfortabel und es ist Jammern auf hohem Niveau.

Jetzt sind wir auch unsere Weiterreise nach Neuseeland am planen. Nachdem wir endlich einen bezahlbaren Flug nach Auckland gefunden haben, sind wir nun die Destinationen innerhalb der zwei Inseln am eruieren. 

Die letzte Destination auf den Philippinen ist Boracay, quasi das Mallorca der Philippinen. Ein grosser Kontrast zum übrigen Land...(positiv gemeint)! Hier verbringen wir unsere vorerst letzten Standferien bevor es ins kalte Neuseeland geht. Eigentlich war der Plan noch nach Pawalan und Coron zu reisen. Aber die Flüge waren leider zu teuer als wir uns dafür entschieden haben und da wir auf sicher einen schönen Strand haben wollten, gibt es in den Philippinen fast nur den White Beach. Ein grosses Dankeschön möchten wir auch speziell an Neil-John (oben im Bild) machen, welcher uns als Freund und Guide super betreut hat auf der Insel Bohol/Panglao Alona Beach und auch die philippinische Lebensart näher gebracht hat. Er ist seit einem Jahr zurück in den Philippinen und sein Geschäft am Aufbauen mit all den Problemen, die sich hier stellen. So konnten wir am Weihnachtsessen auf der Baustelle dabei sein, wie auch Weihnachten zusammen mit ihm im Tip Top (CH-Restaurant) geniessen. Er ist übrigens die perfekte Ansprechperson, wenn jemand nach Bohol/Cebu gehen will. Bei Interesse gebe ich gerne die Telefonnummer. Natürlich spricht er als Appenzeller mit philippinischen Wurzeln auch astreines CH-Deutsch. DANKE VIELMALS! 


In diesem Abschnitt findet Ihr folgende neue Berichte:

  • Thailand: Der Beitrag von Conny über Krabi / Phuket (ohhh Wunder...;-)
  • Thailand: Khao Lak
  • Singapur
  • Philippinen (Cebu, Bohol, Siquijor)
  • Aktualisierte "Reiseroute" 

13. Dezember 2016

So, nachdem ich die AHV Abrechnung unserer Putzfrau ausgefüllt habe, Rechnungen bezahlt sind, Gepäck reduziert und Geschenke für Zuhause gekauft habe, komme ich wieder mal zum schreiben. Ein echter Stress im Paradies, aber mit Aussicht aufs Meer und einem kühlen Singha lässt es sich bewältigen.

Knapp einen Monat ist es nun her seit dem letzten Beitrag in Vietnam und für mich sind es nun mehr als 3 Monate Reisen. Die Zeit vergeht schnell, aber es bleibt uns noch genügend und der Koller lässt noch auf sich warten. Okay, ich habe langsam den Südostasienkoller wie ihr im Abschnitt Laos entnehmen könnt, aber die Aussicht auf Singapur ab morgen und Tauchen in den Philippinen lässt mich milde stimmen...;-)

Wie ihr am Foto nebenan unschwer erkennen könnt, haben wir wieder Besuch aus der Schweiz gehabt, welcher uns aber nicht erwartet hat in Thailand. Die Eltern von Conny, Gabi und Walti, waren sprachlos als wir sie im Beyound Resort auf Khao Lak überrascht haben. Besten Dank an alle in der CH, die dicht gehalten haben. Somit haben wir die letzten paar Tage bis jetzt noch zum 14ten Dezember mit ihnen verbracht.

In Thailand waren wir ja ca. 2 Wochen getrennt, warum es auch verschiedene Reiseberichte gibt zu der Zeit. Ich (Christian) habe mich über den Umweg von BKK nach Laos aufgemacht und später den Norden von Thailand bereist. Conny hat in Phuket Strandferien mit Yvonne gemacht und ging noch nach Krabi um zu Klettern. Dann kam sie rauf zu mir in den Norden nach Chiang Mai und wir schauten uns noch gemeinsam den Norden an.

 

In diesem Abschnitt findet ihr folgende neue Berichte:

  • Hanoi & Halong Bucht (Vietnam)
  • Laos (im Thailand Kapitel)
  • Nordthailand

Die Berichte von Conny werden wohl noch auf sich warten lassen.... ich schätze Frühling 17 ist realistisch....;-)

 


19. November 2016

Momentan sitze ich in einem Strassencafé in Hanoi bei einem Bier und schreibe wehmütig diese Zeilen. Wie doch die Zeit vergeht! Gestern hat mich Conny verlassen um auf der Insel Koh Maphrao bei Phuket noch ein wenig Strandferien nach/vor zuholen mit Yvonne. Und nein Gabi (Mutter Conny), wir haben uns nicht gestritten oder gar getrennt. Wir sehen uns in ca. 1 Woche wieder, bevor es weiter nach New Zealand geht. Somit bin ich momentan alleine in Hanoi und plane meine Weiterreise Richtung Laos rüber nach Thailand. Ja wir sind am Ende von Vietnam angekommen nach drei Wochen.

Vietnam hat uns beiden sehr gefallen und können es nur empfehlen als Reisedestination. 3 Wochen reichen um das Land kennenzulernen. Länger könnte man immer bleiben. Schlussendlich ist Norden/Süden mehr oder weniger dasselbe, trotz der grossen Distanz. Zudem möchten wir hier an dieser Stelle auch noch Blum & Nicole danken, dass sie uns besucht haben in Hoi An. Wegen ihnen sind wir von Saigon Richtung Norden gereist. Normalerweise reisen alle von Norden nach Süden und auch wir hätten das so gemacht. Im Nachhinein war das unser Glück, da wir immer super Wetter hatten und eigentlich fast keinen Regen im Gegensatz zu Blum und Nicole....;-)

 

Folgendes ist nun abrufbar:

  • Saigon & Mekong Delta
  • Phu Quoc & Mui Ne
  • Da Lat & Hoi An



1. November 2016

Nachträglich Happy Halloween! - So es ist der erste November und uns wird langsam heiss. Wir sind im Süden und damit in den Tropen angekommen. In der Schweiz geht's in die entgegengesetzte Richtung. Momentan befinden wir uns in Saigon und sind glücklich hier zu sein. Es ist ein grosser Kontrast gegenüber China und vor allem das Wetter tut uns gut, jetzt fühlen wir uns wie in den Ferien!

Nach ein paar Tagen in Vietnam vermisse ich aber auch gewisse Dinge von China:

  1. Ehrliche Taxifahrer
  2. Organisation der Reisen
  3. Leadership Fähigkeiten der Guides im Bezug auf Reisegruppenführung
  4. das gute Essen
  5. Ehrlichkeit der Menschen, man wird weniger abgezockt
Positiv empfinden wir an unserem neuen Ort Vietnam:
  1. Herzlichkeit der Menschen
  2. Hilfsbereitschaft
  3. warmes Wetter
  4. gute Englischkenntnisse der Leute
  5. Es herrscht Leben in den Strassen

Folgendes ist nun abrufbar:

  • Yangtzeriver Kreuzfahrt (Bericht & Foto)
  • Guilin und Umgebung (Bericht & Foto)

Den November werden wir nun in Vietnam verbringen und uns entscheiden danach gleich direkt nach New Zealand überzusiedeln, da das Wetter besser ist und wir eine Auszeit von Asien nehmen können...;-) Aber dies ist noch nicht fix. Jetzt geht's morgen erstmal runter nach Phu Quoc um Strandferien zu geniessen! Viel Spass beim lesen und eine schöne Vorweihnachtszeit!


25.Oktober 2016

Neues auf der Homepage: Wir haben ein Gästebuch eingerichtet und folgende Reiseblogs geschrieben:

  • "Peking / Xi'an / Xining 1.-11. Okt. 16"
  • "Tibet 12.-17. Okt. 16"

 

Ausserdem ist unsere Homepage neu unter der Adresse  www.weltreise2016.ch verfügbar... Ein paar Bilder sind noch verkehrt rum raufgeladen. Leider dauert die Bearbeitung mit diesen lahmen Internetverbindungen sehr lange, weswegen wir bis Vietnam warten um dies zu beheben.

 

Cornelia hat den Teil Peking geschrieben, da sie aber nicht so gerne schreibt, verfasse ich eben das Tagebuch weiter. Ich werde mich nach diversen Feedbacks auch kürzer fassen. Dies ist nicht so schwierig, da wir die Hälfte schon fast wieder vergessen haben. Momentan sitzen wir in Yangshou in einem Café und haben den 25. Oktober. Bald sind es zwei Monate her, seit ich gestartet bin. Eine lange Zeit, aber sie kommt mir dennoch sehr kurz vor. Und nein, bis jetzt habe ich auch (noch) nicht den Koller. Ich bin im Reisealltag angekommen und habe mein Leben in der Schweiz erfolgreich verdrängt. Ausser den geselligen Runden mit Familie & Freunden vermisse ich bis jetzt noch nichts.

Was das Essen angeht sind wir immer noch freudig am Ausprobieren. Die chinesische Küche ist sehr abwechslungsreich und geschmacklich in alle Richtungen verteilt. Ob süss, sauer, salzig oder auch bitter, irgendwas gibt es immer was schmeckt. Da merkt man die Grösse des Landes im Vergleich zu Thailand zum Beispiel, wo sich das Essen oder besser gesagt deren Komponente eher wiederholen. Eine Ausnahme gibt es dennoch: Tibet ist kulinarisch nicht der Brüller gewesen. Dies liegt wohl auch am kargen Land, welches nicht sonderlich viel hergibt. Ausser dem Yakfleisch gibt es nichts, was speziell erwähnt werden müsste. Das Yak ist vergleichbar mit einer alten Kuh in der Schweiz, welche ein hartes und entbehrliches Leben in der Wildnis hinter sich hat. Natürlich ist das Fleisch nicht das zarteste und daher wird es meist klein zerhackt oder in Form von Momos (Teigtaschen) gegessen. Quasi die Dumplings von Tibet.  Es steckt gutes Marketing dahinter eine alte ausgediente Kuh, mit geringem Wert teuer an den Mann/Frau zu bringen…;-) PS: Conny liebt die Momos! 

 


Wie Navigieren?

 

Zum Navigieren auf der Mobilen Ansicht müssen die Unterfenster geöffnet werden wie unten in den Bildern angezeigt:

1. Land auswählen: China, Vietnam etc....

2. einzelne Reiseberichte von diesem Land auswählen

 

Viel Spass beim lesen.